Buchhandlung für ausgesuchte Literatur Ulrich Klinger Seit über 20 Jahren Ihre Buchhandlung im Veedel
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Kriminalromane

"Aussicht auf Mord"

Werner Stanzl

Haymon-Verlag 2017   €12,95

 

 

 

 

Verhängnisvoller Fund: Sind es die legendenumrankten Goldmünzen aus Schloss Miramare?
In einem Marmorsteinbruch werden Goldmünzen gefunden. Die Triestiner Gerüchteküche brodelt: Viele vermuten dahinter die Münzen, die Kaiser Maximilian I. von Mexiko der Legende nach im 19. Jahrhundert kurz vor seinem Tod noch prägen und ins Schloss Miramare bringen ließ. Wenn das stimmt, sind die Münzen ein Vermögen wert! Ganz Triest und Umgebung befindet sich im Goldrausch und schon bald gibt es Arbeit für Commissario Vossi von der Mordkommission Gorizia: Denn der erste Tote lässt nicht lange auf sich warten, ein weiterer folgt. Die Zusammenhänge sind verworren. Fest steht: Der zwielichtige Casinoangestellte Claudio Casari hat seine Finger im Spiel. Ein Sumpf aus Korruption und Verbrechen tut sich auf und die Ermittlungen für das Team des Feinschmeckerkommissars Vossi gestalten sich schwierig ...

 

 

Ein Urlaubskrimi mit viel Flair für alle Fans von Triest und Umgebung- und solche, die es werden wollen :-) und als "Bonus" gibt es vor dem Ende der Geschichte noch die Auflösung eines Seitenstrangs für alle aufmerksamen Leser die keine losen Fäden mögen. Gut zu lesen, mit sypathischen Hauptfiguren und gut durchdachten Nebenrollen, die allesamt glaubwürdig und lebensecht erscheinen. So macht schmökern Spass!

Bernhard Aichner

Bernhard Aichner (1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014 und dem Crime Cologne Award 2015.

 

Seine Triologie um die Bestatterin Brünhilde Blum

ist Kult!!!

Der 1. Band der Triologie, unbedingt in der Reihenfolge lesen!

 

Blum ist Bestatterin. Sie ist liebevolle Mutter zweier Kinder, sie besticht durch ihr großes Herz, ihren schwarzen Humor und ihre Coolness. Blum fährt Motorrad, sie trinkt gerne und ist glücklich verheiratet. Blums Leben ist gut. Doch plötzlich gerät dieses Leben durch den Unfalltod ihres Mannes aus den Fugen. Vor ihren Augen wird Mark überfahren. Fahrerflucht. Alles bricht auseinander. Blum trauert, will sich aber mit ihrem Schicksal nicht abfinden. Das Wichtigste in ihrem Leben ist plötzlich nicht mehr da. Ihr Halt, ihr Glück. Durch Zufall findet sie heraus, dass mehr hinter dem Unfall ihres Mannes steckt, dass fünf einflussreiche Menschen seinen Tod wollten.

Blum sucht Rache. Was ist passiert? Warum musste Mark sterben? Als sie die Antworten gefunden hat, schlägt sie zu. Erbarmungslos.

Der 2. Band - Mörderischgut!!!

 

Eine Mörderin auf der Flucht.

 

Brünhilde Blum wacht eines Tages in einem Albtraum auf. Einer der fünf Menschen, die sie umbringen musste, taucht plötzlich wieder auf. Bei einer Exhumierung auf einem Innsbrucker Friedhof werden in einem Sarg zwei Köpfe und vier Beine gefunden. Nur eine Person kommt als Täterin in Frage: die Bestatterin, die die Toten damals eingebettet hat. Blum muss fliehen, und sie muss ihre Kinder zurücklassen. In einem seit zwanzig Jahre leerstehenden Hotel findet sie Zuflucht, an einem Ort, den sie besser gemieden hätte. Bei Menschen, denen sie besser nie begegnet wäre.

Der 3. Band um Brünhilde Blum - Das mörderische Finale!!!

 

Die Frau, die in das Büro eines Hamburger Zuhälters stürmt, ist verzweifelt. "Ich brauche Pässe für mich und meine zwei Kinder", sagt sie. Und: "Wenn du mir hilfst, werde ich jemanden für dich töten." Es wäre nicht das erste Mal ...

Brünhilde Blum. International gesuchte Mörderin. Liebevolle Mutter zweier Töchter. Seit Monaten auf der Flucht. In Hamburg will sie zur Ruhe kommen, einen Neuanfang wagen, und fast, so scheint es, gelingt es ihr auch. Ausgestattet mit einer neuen Identität und etwas Geld wohnt sie mit ihren Töchtern in einem wunderschönen Fischerhäuschen an der Elbe und arbeitet als Aushilfe in einem Bestattungsinstitut. Alles ist gut. Bis zu dem Tag, an dem sie für ihr neues Leben bezahlen muss - denn der Mann, dem sie das neue Glück zu verdanken hat, fordert ein, was sie ihm versprochen hat. Sie soll für ihn jemanden töten. Das Problem dabei ist nur, dass es sich um einen Menschen handelt, der ihr sehr ans Herz gewachsen ist ...

"Interview mit einem Mörder"

Haymon-Verlag 2016

€ 19,90

 

 

 

 

Dramatische Szenen bei der Eröffnung des neuen Würstelstandes von Ex-Fußballstar Johann Baroni: Mitten in dem fröhlichen Geschehen fällt ein Schuss - und Baroni sinkt zu Boden. Totengräber Max Broll ist verzweifelt: Sein bester Freund darf nicht sterben!Als er wieder zur Besinnung kommt, erinnert sich Max: Er hat den Schützen gesehen. Doch der vermeintliche Täter entpuppt sich als harmloser Tourist. Es gibt kein Motiv, keine Tatwaffe, keine weiteren Zeugen - niemand schenkt Max Glauben. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als die Sache selbst in die Hand zu nehmen und sich an die Fersen des Mannes zu heften.Und tatsächlich sitzt er dem Mörder bald Auge in Auge gegenüber - doch der ist klug, nichts kann seine Schuld beweisen. Max folgt ihm in einer atemlos spannenden Verfolgungsjagd die ihn bis auf ein Kreuzfahrtschiff im Mittelmeer bringt. Er ist überzeugt: Nur er kann den Verrückten zur Strecke bringen, um weitere Gräueltaten zu verhindern ...

 

Kurz und knapp die Sprache, die Dialoge nur in Gedankenstrichen abgetrennt, so wirkt die gesamte Handlung schnell, stark und unmittelbar. Dass darüber hinaus aber dennoch die menschliche Seite nicht zu kurz kommt, der Leser mit dem verzweifelten Freund und Ermittler fühlt, ist wahrhaft beeindruckend. Verdienter Gewinner des Friedrich-Glauser-Preises 2017!

Isabella Archan

Die ausgebildete Schauspielerin Isabella Archan, geboren 1965 in Graz, arbeitete viele Jahre an Stadt- und Staatstheatern in Österreich, der Schweiz und Deutschland. Seit 2002 lebt sie freiberuflich in Köln, hier begann auch ihre zweite Karriere als Autorin. Neben dem Schreiben ist Isabella Archan immer wieder in TV- und Filmrollen zu sehen (»Tatort«, »Lindenstraße«, »Diese Kaminskis«) und sorgt mit ihren szenischen Krimilesungen bundesweit regelmäßig für ausverkaufte Veranstaltungen.

"Tote haben kein Zahnweh"
von Isabella Archan
Kartoniert, Kriminalroman. 368 S., € 12,90

 

 

 

 

 

Dr. Leocardia Kardiff, Zahnärztin mit Spritzenphobie, wird in den Mord an einer betuchten Witwe verwickelt. Von Neugier und Gerechtigkeitssinn getrieben, macht sie sich auf die Suche nach dem Täter - und gerät nicht nur mit Hauptkommissar Jakob Zimmer, Ermittler mit Zahnschmerzen, in Konflikt, sondern auch in Lebensgefahr. Denn der Mörder hat sie bereits im Visier ....
Wer bei aller Krimihandlung das Schmunzeln nicht vermissen möchte, dem empfehle ich die Krimis von Isaballa Archan.

Immer wieder ein Lesespass!!! Uli Klinger 05/16

Jacques Berndorf

- Michael Preute -

 

Kaum zu glauben!

Der "Urvater" des Regionalkrimis wurde im letzten Jahr 80 Jahre alt.

Er las unzählige Male für unsere Buchhandlung, begeisterte die LeserInnen und wurde (für mich) zu einem wahren Freund. Danke für alles! Uli Klinger 17.02.2017

 

Michael Preute wurde in Duisburg-Hamborn geboren, doch die Familie zog bereits ein Jahr darauf nach Osnabrück. Dort lebte Preute bis 1951, ging nach Volksschule und drei Jahren kriegsbedingter Schulpause zum Gymnasium Carolinum, das er wegen „Aufsässigkeit und aktivem Desinteresse“ (O-Ton) mit 15 Jahren verließ. Anschließend besuchte er ein Internat in Nordhessen.

Nach seinem Abitur begann er in Köln ein Medizinstudium. Er folgte damit dem Vorbild seiner Mutter, die allerdings nie als Ärztin gearbeitet hatte. Eigentlich wollte Preute sich als Kinderarzt spezialisieren. Doch um finanziell von seinen Eltern unabhängig zu werden, brach er sein Studium ab und wurde Journalist.

Preute lernte sein Handwerk von Grund auf, mit Stationen als Schriftsetzer und Metteur. Sein erstes Volontariat bekam er beim Duisburger General-Anzeiger. Dort konnte er mit dem Fortsetzungsroman Mord am Kaiserberg auch belletristisch debütieren. In den Jahren 1962 bis 1964 war er Gerichtsreporter bei der Neuen Ruhr Zeitung, anschließend bei der Rheinischen Post.

1968 kam er zur Münchener Illustrierten Quick. Als Preute im selben Jahr über den Einmarsch der sowjetischen Armee in der ČSSR berichten wollte, wurde er verhaftet. Anlässlich seiner Festnahme und späteren Freilassung kam es zwischen Preute und seinem Arbeitgeber, dem Quick-Chefredakteur Siegfried Aghte, zu Differenzen.[1] Preute kündigte und arbeitete fortan als freier Journalist und Schriftsteller.

Meistens schrieb Preute für die Münchner Presse-Agentur von Josef von Ferenczy. In den folgenden Jahren war er in vielen Kriegs- und Krisenregionen der Welt unterwegs: Vietnam, Libanon, Südafrika und Kolumbien.

Zur Jahreswende 1983/84 ließ sich Michael Preute mit mehreren Rechercheaufträgen überregionaler Nachrichtenmagazine in Berndorf in der Eifel als Schriftsteller nieder. Zu diesem Zeitpunkt recherchierte er im Auftrag des Spiegels eine Reportage über den sogenannten „Regierungsbunker“ in Marienthal an der Ahr.

 

1989 legte er den ersten Eifel-Krimi vor. Um seine Romane von seinen Sachbüchern zu trennen, riet ihm sein Verleger zu einem Pseudonym. Er wählte seinen damaligen Wohnort Berndorf bei Hillesheim.

 

Mitte der 1990er Jahre bezog Preute seinen Wohnsitz in der Eifelgemeinde Dreis-Brück. Dort wohnt er wie sein Romanheld Siggi Baumeister in der Heyrother Straße.

Um seinen Protagonisten Siggi Baumeister veröffentlichte er schon zuvor Romane, doch mit dem im Grafit Verlag erscheinenden Zyklus wurde er überregional bekannt. Inzwischen haben seine Eifel-Krimis eine Gesamtauflage von über 4,5 Millionen Exemplaren erreicht.

Im Dezember 2007 wechselte Berndorf mit seinem Protagonisten „Siggi Baumeister“ zum KBV-Verlag seines Freundes Ralf Kramp. Gleichzeitig wurden seine Werke, von ihm selbst gelesen, bei Radioropa-Hörbuch als Hörbuch umgesetzt. Seit 2010 erscheinen seine von ihm selbst eingelesenen Hörbücher beim KBV-Verlag.

www.jacques-berndorf.de

Eifel-Blues

Was will eine Prostituierte aus Köln nachts in der Eifel?  Es ist kaum zwei Tage her, wir haben drei Leichen, zwei halbtotgeschlagene Männer, und eigentlich wissen wir nichts. Sie sollten mir schnell die Rechnung machen, Herr Doktor”
“Glauben Sie, daß sie keine Zeit mehr haben, um mich zu bezahlen?”
Er grinste.

Drei Tote neben einem scharf bewachten Bundeswehrdepot in der Eifel: Verkehrsunfall? Eifersuchtstragödie? Spionageaffäre?
Der Journalist Baumeister wird krankenhausreif geschlagen, sobald er seine Recherche begonnen hat. Aber das macht seine verbissene Wut nur noch größer.

Im ersten Krimi der Serie (die 1989 durchaus nicht als Serie geplant war) muß sich Baumeister mit aggressiven Soldaten und einer Desinformationskampagne der Militärs herumärgern. Hohbach, der Ort des Geschehens, ist fiktiv. Das bei Reetz (Gemeinde Blankenheim) gelegene, heute noch als Ruine des Kalten Kriegs sichtbare Nike-Raketensilo diente  Jacques Berndorf als Vorlage für das Bundeswehr-Depot des Romans.
Der Journalist Baumeister und die Pressefotographin Elsa sind auch privat ein Paar, allerdings ist es eine schwierige Beziehung. Kriminalrat Rodenstock und die Katze Krümel betreten die Bildfläche.
Obwohl der zeithistorische Hintergrund (Spionage-Lkw aus der DDR) überholt ist, erfreut sich >Eifel-Blues< heute anhaltender Beliebtheit.

Eifel-Krimis um Siggi Baumeister

  1. Eifel-Blues. Dortmund 1989
  2. Requiem für einen Henker. Bergisch Gladbach 1990; Neuauflage Hillesheim 2006
  3. Der General und das Mädchen. Bergisch Gladbach 1990 – Vorlage für das spätere „Eifel-Feuer“
  4. Der letzte Agent. Bergisch Gladbach 1993; Neuauflage Hillesheim 2005
  5. Eine Reise nach Genf. München 1993
  6. Eifel-Gold. Dortmund 1993
  7. Eifel-Filz. Dortmund 1995
  8. Eifel-Schnee. Dortmund 1995
  9. Eifel-Feuer. Dortmund 1996
  10. Eifel-Rallye. Dortmund 1997
  11. Eifel-Jagd. Dortmund 1998
  12. Der Bär. Eine Firmenchronik zum 111-jährigen Bestehen des Gerolsteiner Brunnens. Gerolstein 1999 Neuauflage Hillesheim 2007
  13. Eifel-Sturm. Dortmund 1999
  14. Eifel-Müll. Dortmund 2000
  15. Eifel-Wasser. Dortmund 2001
  16. Eifel-Liebe. Dortmund 2002
  17. Eifel-Träume. Dortmund 2004
  18. Eifel-Kreuz. Dortmund 2006
  19. Mond über der Eifel. Hillesheim 2008
  20. Die Nürburg-Papiere. Hillesheim 2010
  21. Die Eifel-Connection. Hillesheim 2011
  22. Eifel-Bullen. Hillesheim 2012
  23. Eifel-Krieg. Hillesheim 2013

Patrick Brosi

Patrick Brosi wurde 1987 in Backnang bei Stuttgart geboren und studierte nach Abitur und Zivildienst Geschichte und Informatik in Tübingen und Freiburg. Er lebt und arbeitet in Freiburg.

"Schnarrenberg"
von Patrick Brosi
Kartoniert, 272 S., € 10,90

 

 

 

Eine Frau flüchtet durch eine Winternacht. Ihr Verfolger zeigt keine Eile, treibt sie auf einen gefrorenen See – sie bricht ein, einige Tage später hat sich das Loch über ihr geschlossen. Ihre Leiche wird erst sehr viel später gefunden und stellt sich als der Schlüssel des Falls heraus, den Kommissar Möllner von der Kripo Tübingen bearbeitet. Er ermittelt im Umfeld einer erhängten Studentin, deren Selbstmord keiner war – und begibt sich mit der Suche nach dem Täter auf gefährlich dünnes Eis ...

Horst Eckert

Geboren am 7.5.1959 in Weiden/Oberpfalz, aufgewachsen im nahe gelegenen Pressath. Studium in Erlangen und Berlin, Abschluss als Diplompolitologe. Jobs als Bierschlepper und Fahrstuhlführer, Hospitant im Berliner ZDF-Studio. 1987 Umzug nach Düsseldorf, der Liebe wegen. 15 Jahre lang Fernsehreporter (u.a. WDR-Regionalfernsehen, Tagesschau, Vox, RTL-Nachtjournal), seitdem freier Schriftsteller.

Nach "Schwarzlicht" der neue Politthriller des mehrfach preisgekrönten Autors Horst Eckert, dem "wichtigsten Vertreter des hartgesottenen Kriminalromans in Deutschland" (WDR).
In seinem zweiten Fall muss der Düsseldorfer Hauptkommissar Vincent Veih gegen die eigenen Kollegen ermitteln; und was mit der Jagd auf einen Serienmörder beginnt, führt ihn schließlich in die politische Vergangenheit seiner Mutter, einer bekannten ehemaligen RAF-Terroristin.

Dein Gegner ist mächtig.
Er zeigt sich nicht.
Du kämpfst gegen Schatten.

Erst gestern stand Vincent Che Veih von der Düsseldorfer Kripo vor diesem Grab: Pia, die 17-jährige Nichte eines Kollegen, hat sich das Leben genommen und wurde hier beigesetzt. Jetzt liegt eine zweite junge Frau inmitten der Blumen und Trauerkränze. Entstellt von zahllosen Verletzungen, Spuren eines tagelangen Martyriums. Abgelegt am Ende einer stürmischen Nacht. Warum ausgerechnet hier?
Pia und die ermordete Alina kannten einander nicht, und doch glaubt Vincent an eine Verbindung. Er beginnt, einen alten Mordfall aufzurollen und stößt auf ein Komplott, in dem seine eigene Mutter, eine bekannte RAF-Terroristin, eine Rolle spielt.
Dann verschwindet eine weitere junge Frau ...

Lukas Erler

Lukas Erler wurde 1953 in Bielefeld geboren und wuchs auch dort auf. Er studierte Soziologie, Philosophie und Sozialgeschichte, absolvierte eine Ausbildung zum Logopäden und arbeitete zunächst als Soziologe in der Stadtentwicklungsplanung. Seit mehr als zwanzig Jahren ist er als Logopäde in der neurologischen Rehabilitation tätig. Lukas Erler ist verheiratet und lebt mit Frau und zwei Söhnen in Nordhessen.

Sowohl sein erster Roman »Ölspur« (2010) als auch der Nachfolgeband »Mörderische Fracht« (2011) wurden für den Friedrich Glauser-Preis nominiert. Sein erstes Jugendbuch, »Brennendes Wasser« war für den Hansjörg Martin-Preis nominiert und wurde 2015 mit dem Jugendjurypreis des Landes Schleswig Holstein (»Segeberger Feder«) ausgezeichnet.

Lukas Erler "Ölspur", Tb., 333 S., € 8,99

Schrottreife Tanker, Ölverschmutzung, Komplizen-Firmen, Balkankrieg - Lukas Erler verwebt die wirtschaftlichen und ökologischen Katastrophen unserer Tage zu einem rasanten Krimi.Schwarzer Schlamm und Kadaver, so weit das Auge reicht. An einem Morgen im März 1989 beginnt für die Menschen am Prince William Sund eine neue Zeitrechnung: die Zeit des Öls. Wenige Minuten nach Mitternacht ist der Tanker Exxon Valdez havariert, und Tausende Tonnen Rohöl verwandeln die Küste von Alaska in eine stinkende Todeszone.

Als zwanzig Jahre später die Hamburger Journalistin Helen Jonas unter rätselhaften Umständen ums Leben kommt, glaubt ihr Freund Thomas Nyström nicht an eine natürliche Todesursache. Zusammen mit der Schwester der Toten findet er heraus, dass die Journalistin einem Umweltskandal auf der Spur war, der eine gigantische Meeresverseuchung zur Folge hatte. Nyström und Jonas folgen der Spur des Öls und bekommen es mit einem übermächtigen Gegner zu tun, der sie gnadenlos in die Enge treibt.
Ich empfehle nur: LESEN!!!

 

Gisa Klönne
geboren 1964, ist die Autorin von mittlerweile sechs erfolgreichen Kriminalromanen um die Kommissarin Judith Krieger. Daneben legte die unter anderem mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnete Autorin mit »Das Lied der Stare nach dem Frost« und »Die Wahrscheinlichkeit des Glücks« aber auch zwei Familienromane vor. Gisa Klönnes Romane sind Bestseller und wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Sie lebt als freie Schriftstellerin in Köln.

www.gisa-kloenne.de   

 

Ich liebe diese Krimiserie. Eine gute Story, interesante, gut gezeichnete Typen und Lokalkolorit, der sich aber nie in den Vordergrund drängt. Hier ist eine Autorin am Werk, die ihr Handwerk versteht! Uli Klinger 17.02.17

 

Judith Kriegers 5. Fall!

Ein brutal entstellter Toter mitten in der Kölner Altstadt stellt Hauptkommissarin Judith Krieger gleich vor mehrere Rätsel: Wie ist es möglich, dass niemand den Mord bemerkte? Wer ist der Tote, den niemand zu vermissen scheint? Und wer war der Mann, der vom Tatort floh, ohne dass Judith ihn erkannte? Hat der Mörder womöglich bei seinem Opfer auf das Eintreffen der Polizei gewartet?
Als Judith und ihr Kollege Manni Korzilius das Mordopfer identifizieren, stoßen sie auf eine Familientragödie. Vor 20 Jahren stand Jonas Vollenweider selbst unter Mordverdacht. Damals war im Haus seiner Eltern ein Blutbad angerichtet worden. Seitdem sind Jonas’ Eltern und Schwester spurlos verschwunden.
Die Suche nach dem Täter führt Judith schon bald noch weiter zurück in die Vergangenheit. In den 60er Jahren leiteten die Vollenweiders ein Kinderheim, dessen Wurzeln bis in die NS-Zeit zurück reichen. Was ist dort geschehen? Ist der Täter ein ehemaliges Heimkind? Ist Rache sein Motiv?
Eine rasante Jagd nimmt ihren Lauf, die Judith bis auf die griechische Insel Samos führt. Doch trotz aller Anstrengungen ist der Mörder ihr immer einen Schritt voraus. Immer unverhohlener nimmt er sogar Kontakt mit Judith auf. Sie steht im Zentrum seines perfiden Plans – und all seines Denkens. Denn was vergangen ist, ist noch lange nicht vergessen.

Christine Lehmann

Christine Lehmann,

*1958 in Genf, lebt in Stuttgart und Wangen im Allgäu und arbeitet als Nachrichtenredakteurin. Sie schreibt Kriminal- und Liebes­romane, und sie hat zwei der SWR-Radio-Tatort-Folgen verfasst. Die schillernde Grenzgängerin Lisa Nerz ermittelt hier bereits im zehnten Roman. Christine Lehmanns Kriminalromane scheuen keine heißen Themen, ihre pointiert-lebendige Erzählsprache hat frischen Wind in die deutsche Kriminalliteratur gebracht. www.lehmann-christine.de

»Am 6. Mai wird von einem Friedhofsgärtner ein winziger Schädel ausgehoben. Die Polizei sucht tagelang und fi ndet drei weitere Skelette. Ein Pressefoto zeigt in Lappen geschlagene Haufen halb unter Gebüsch. Das sind die Leichen. Auf einem anderen sehe ich ein langgestrecktes Reihenhaus mit Birken. Ein weiteres Foto zeigt ein verschrecktes kleines Kind. Das soll ich sein.«

Seit ihrer plötzlichen Festnahme kurz vor Weihnachten sitzt Camilla in Untersuchungshaft. Nur das Schreiben hält sie bei Verstand. Schreibend rekonstruiert sie ihr Leben und müht sich, Licht ins Dunkel zu bringen. Wer ist verantwortlich für den Toten im Affenhaus? Hat sie den ihr zur Last gelegten Mord begangen oder Anteil daran gehabt? Oder ist es der Schatten ihrer Vergangenheit, der den Ermittlern den Blick auf ihre Unschuld verstellt? Und Tag für Tag gärt in ihr der Hass auf ›die Hyäne‹, die ihr Vertrauen missbraucht und sie in diese Lage gebracht hat …

 

Kommentar der Verlegerin

Christine Lehmann ganz anders: Dies ist kein Lisa-Nerz-Abenteuer, wo die schlagfertige Heldin den Bürokratenschurken und Strippenziehern kräftig einheizt und mit den Vorurteilen in unser aller Köpfen Domino spielt. Es ist vielmehr die Story einer mutmaßlichen Täterin, die ihre Unschuld beteuert, während sie im Knast sitzt. Camilla Feh ist eine normale junge Frau, kühl, zurückhaltend, klug, ein wenig konfliktscheu. Eine vorsichtige, aber nicht besonders argwöhnische moderne Bürgerin. »Bisher habe ich mich sicher gefühlt in meinem Staat«, sagt sie zu der Vollzugsbeamtin, die sie fi lzt. Und dann beginnt die Einförmigkeit der Haft. Woran hält man sich fest, wenn die bürgerlichen Gewissheiten bröckeln? Im Wechselspiel aus Erinnerungsarbeit und Gefängnistagebuch erscheint der Weg einer Frau, die mit Legenden und Vorurteilen ringt: Als Forscherin beobachtet Camilla im Zoo die im Matriarchat lebenden Bonobos. Sie sucht den Mythos von der Wirklichkeit zu trennen, stößt jedoch auf Widerstand – und weicht dem Konfl ikt aus. Als Gefangene in U-Haft kann sie nicht ausweichen. Eingesperrt wie die Menschenaffen, die sie aus sicherem Abstand studiert hat, bleibt ihr nur das Schreiben. Beharrlich seziert sie ihre Vergangenheit auf der Suche nach einem Puzzleteil, das ihre Entlastung zur Folge haben könnte. Camillas Haftbuch und ihre Erzählung der Vorgeschichte enthüllen nach und nach die Geschehnisse und gewähren Einblicke in diverse Arten von Gefangenschaft, in Sozialstrukturen von Affen und Menschen und in patriarchale Mythen über Mutter Natur. Wie ein anderer schreibender Häftling einst notierte: »Viele Handlungen, die unserem Bewußtsein widernatürlich erscheinen, sind für andere natürlich, weil die Tiere sie vollziehen, und sind nicht die Tiere die ›natürlichsten Wesen der Welt‹? (…) Indes sind auch diese Behauptungen über die Tiere nicht immer zutreffend, weil die Beobachtungen an Tieren gemacht sind, die vom Menschen zu einer Lebensform gezwungen sind, die für sie nicht natürlich ist. (…) Das Wesen {natura} des Menschen ist das Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse, das ein historisch defi niertes Bewußtsein bestimmt, und dieses Bewußtsein zeigt an, was ›natürlich‹ ist oder nicht.« (Gramsci: Gefängnishefte, H. 8, §151). Mit Die Affen von Cannstatt hat Christine Lehmann mich erneut überrascht: ein nüchterner und doch stürmischer Kriminalroman mit mehrfachem Nachhall im Kopf. Else Laudan

 

Die Lisa-Nerz-Kriminalromane:

Ariadne Krimi 1165:Vergeltung am Degerloch (Lisa Nerz 1)

Ariadne Krimi 1167: Gaisburger Schlachthof (Lisa Nerz 2)

Ariadne Krimi 1171: Pferdekuss (Lisa Nerz 3)

Ariadne Krimi 1157: Harte Schule (Lisa Nerz 4)

Ariadne Krimi 1161: Höhlenangst (Lisa Nerz 5)

Ariadne Krimi 1169: Allmachtsdackel (Lisa Nerz 6)

Ariadne Krimi 1173: Nachtkrater (Lisa Nerz 7)

Ariadne Krimi 1179: Mit Teufelsgwalt (Lisa Nerz 8)

Ariadne Krimi 1185: Malefizkrott (Lisa Nerz 9)

Ariadne Krimi 1189: Totensteige (Lisa Nerz 10)

Ariadne Krimi 1211: Allesfresser (Lisa Nerz 11)

Außerdem:

Ariadne Krimi 1195: Die Affen von Cannstatt

Sunil Mann

Sunil Mann wurde als Sohn indischer Einwanderer im Berner Oberland geboren. Nach der Matur schrieb er sich in Zürich für Psychologie und Germanistik ein. Beide Studien brach er erfolgreich ab. Zurzeit ist er als Flugbegleiter tätig, ein Job, der ihm genügend Zeit zum Schreiben lässt. Zahlreiche seiner Kurzgeschichten wurden ausgezeichnet und für sein Romandebüt ›Fangschuss‹ wurde er mit dem ›Zürcher Krimipreis‹ geehrt.

Foto: Eke Miedaner

 

"Fangschuss"
von Sunil Mann
Kartoniert, Vijay Kumar Bd.1, 219 S, € 9,99

 

 

Vijay Kumar ist dreißig Jahre alt, indischer Abstammung, frischgebackener Privatdetektiv - und schon desillusioniert: Seine erste Auftraggeberin ist eine anstrengende Frau, die ihre Katze vermisst. Indischer Whisky und eine gehörige Portion Selbstironie helfen ihm, aufkommende Zweifel an seiner Berufswahl zu verdrängen.Doch auch sein zweiter Auftrag ist weder lukrativ noch Glanz und Ruhm versprechend: Die junge Ness macht sich Sorgen um ihren Freund, den Drogendealer Philipp. Lustlos hört sich Vijay in der Szene um und merkt erst, als er über eine Leiche stolpert, dass er längst selbst in Gefahr schwebt. Eine Jagd beginnt - durch das noble Zürcher Bankenviertel bis in die Einsamkeit einer Berghütte. Ein indischer Schweizer oder ein Schweizer Inder? Spannend und amüsant spielt Sunil Mann mit Klischees.

Wolfgang Schorlau

Wolfgang Schorlau lebt und arbeitet als freier Autor in Stuttgart.  2006 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.

Er schreibt hervorragend recherchierte politische Krimis, die Sie unbedingt lesen sollten!

Auch seine Webseite ist nur zu empfehlen: http://www.schorlau.de/

 


Fotografin: Heike Schiller 

Denglers 8. Fall

 

Die Sicherheitsbehörden ermitteln nicht gegen die Täter, sondern gegen das Umfeld der Opfer der NSU-Mordserie, Akten werden geschreddert, der Verfassungsschutz hat überall seine Finger im Spiel ... Was, wenn das kein bloßes Behördenversagen ist? Wer hält seine schützende Hand über die Mörder?
Ein unbekannter Auftraggeber setzt den Privatermittler Georg Dengler auf die Spur. "Wer erschoss Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt?", will der Unbekannte wissen. Georg Dengler, notorisch pleite und von Geldnöten getrieben, nimmt den Auftrag an, ermittelt zunächst aber lustlos.
Dies ändert sich erst, als er erfährt, dass Harry Nopper, sein Gegenspieler aus der Zeit beim Bundeskriminalamt, nun Vizepräsident des Thüringer Verfassungsschutzes ist. Jetzt taucht Georg Dengler tief in das Netz von Neonazis und Verfassungsschutz ein. Er beschafft sich die Ermittlungsakten zum angeblichen Selbstmord von Mundlos und Böhnhardt und deckt Schicht für Schicht die Anatomie eines Staatsverbrechens auf. Bis sich ihm zum Schluss eine Frage auf Leben und Tod stellt.
"Die schützende Hand" ist eine literarische Ermittlung im größten Kriminalfall der Nachkriegsgeschichte. Gestützt auf die internen Unterlagen der Ermittler stellt Wolfgang Schorlau die entscheidenden Fragen. Die Ergebnisse seiner Recherche zu den Manipulationen der Staatsschutz-behörden sind spektakulär.

Christian Schünemann /Jelena Volic

Das deutsch-serbische Autorenduo Christian Schünemann und Jelena Volic ist seit 25 Jahren befreundet. Kennengelernt haben sich die beiden in der Universität Münster im Russischkurs. Heute sehen sie sich regelmäßig in Berlin, wo er lebt und als Autor arbeitet und sie einen Zweitwohnsitz hat. Oder sie treffen sich in Belgrad, wo sie Neuere Deutsche Literatur lehrt und in diversen Foren arbeitet, die sich mit Serbien im europäischen Einigungsprozess befassen. Mittlerweile sind zwei Bände der ersten in Belgrad angesiedelten Kriminalserie erschienen.

"Kornblumenblau"
von Christian Schünemann /  Jelena Volic
Kartoniert, Ein Fall für Milena Lukin. Bd.1 368 S., € 11,90

Wenn Sie etwas ganz besonderes lesen wollen, empfehle ich Ihnen diesen Krimi. Nicht nur wegen der Krimihandlung, sondern vor allem wegen der weiblichen Hauptfigur Milena Lukin.

Sie ist Kriminologin mit serbischem und deutschen Pass und ermittelt hier in ihrem ersten Fall.
Wie urteilte “Die Welt” doch gleich: “Milena ist eine herrliche, abgründige, auch am Ende ihres Debüts noch von einem Kokon aus Geheimnis umhüllte Frau”.
 
Die “Heldin” lebt in Belgrad, ist ständig konfrontiert mit den Folgen des Bürgerkrieges, der Beschwerlichkeit des Alltagslebens und den Wünschen und Erwartungen ihres Sohnes, der zwar bei ihr lebt aber durch seinen Vater immer wieder mit der weitaus materiell besseren Lebenssituation in Deutschland vertraut gemacht wird.

Doch lesen Sie selbst. Es lohnt sich!!!

"Der Mörder und das Mädchen"

Sofie Sarenbrandt

Rütten&Loening Verlag   16,99€

 

 

 

 

Noch einen Tag - dann, glaubt Cornelia, hat ihr Martyrium ein Ende, dann zieht sie mit Astrid, ihrer sechsjährigen Tochter, aus ihrem Haus aus und kann Hans, ihren gewalttätigen Mann, endlich verlassen. Doch am Morgen findet sie Hans tot im Gästezimmer. Emma Sköld, hochschwanger und sehr ehrgeizig, übernimmt den Fall: Für sie ist Cornelia die erste Verdächtige, doch es gibt auch eine andere Spur: Die kleine Astrid will in der Nacht einen Mann neben ihrem Bett gesehen haben, der sie gestreichelt hat.

Packend und sehr atmosphärisch - der neue Bestseller aus Schweden.

 

Und mit einem Ende, an dem der Leser weiß wer der Täter ist. Was nicht automatisch bedeutet, dass die ermittelnden Figuren es auch wissen... ein typisch skandinavischer Krimi mit sympathischem Personal, einer guten Story mit Wendungen und dem überzeugenden "Bisschen" an Nebenhandlung, das die gesamte Geschichte realer werden lässt.

"Das alte Böse"

Nicholas Searle

Kindler-Verlag 2017   €19,95

 

 

Ein großartiger Roman über Verbrechen und Strafe

 

Dieser unglaublich raffiniert gebauter Thriller, der in England auf der Bestsellerliste stand, erzählt die Geschichte zweier sehr alter Menschen: Roy und Betty haben sich über ein Datingportal im Internet kennengelernt - recht ungewöhnlich für zwei Menschen über 80. Die beiden verstehen sich, bald ist Roy in Bettys schönem Haus auf dem Lande eingezogen. Aber irgendetwas - ahnt der Leser - führt er im Schilde. Denn Roy ist ein Krimineller, ist es sein ganzes Leben lang gewesen. Er hat mit siebzig gutgläubige Anleger betrogen, mit fünfzig im Rotlichtbezirk von Soho schmutzige Geschäfte betrieben, als junger Mann noch Schlimmeres getan - und auch der Greis folgt noch dem Trieb, anderen Menschen Böses anzutun. Wer ist dieser Roy? Sicher nicht der, der zu sein er vorgibt. Die Spur seiner Taten führt bis in die Kriegszeit. Nach Deutschland.
Und die liebenswerte Betty ahnt nicht, dass jemand sie um ihr Vermögen bringen will. Dass sie in ein Gespinst aus Lügen eingewickelt wird von einem Mann, der eigentlich schon an der Schwelle des Todes steht - Ahnt sie es wirklich nicht?

 

Klaus Wanninger,

Jahrgang 1953, evangelischer Theologe, lebt mit seiner Frau Olivera und den schwäbischen Katern Mogli und Balou in der Nähe von Stuttgart. Er veröffentlichte bisher neunundzwanzig Bücher. Seine überaus erfolgreiche Schwaben-Krimi-Reihe mit den Kommissaren Steffen Braig und Katrin Neundorf umfasst mittlerweile achtzehn Romane in einer Gesamtauflage von mehr als einer halben Million Exemplaren.

Ehrlich gesagt: Ich stehe nicht besonders auf Regionalkrimis. Aber es gibt Ausnahmen. Und deshalb empfehle ich Ihnen / Euch auch diesen Band:

 

"Schwaben-Träume"

Der 18. Band der Erfolgsserie!

Wanningers Schwaben-Landkarte ist blutrot eingefärbt. Diesmal bietet er seinen Fans Hochspannung im malerischen Schwarzwald.

 

Mitten im Kurpark von Bad Wildbad beobachten Zeugen, wie eine Frau von einem Unbekannten überwältigt und von einem Felsen in den Tod gestürzt wird.

Sehr rasch gelingt es den ermittelnden Behörden, den Täter als den kurz zuvor aus der Haft entflohenen Strafgefangenen Stefan Bayer zu identifizieren.

Schnell wird klar, dass der Mann einen Rachefeldzug plant, dem alle zum Opfer fallen sollen, die seinerzeit an seiner Verurteilung mitgewirkt haben.

Den Kommissaren Katrin Neundorf und Steffen Braig vom Landeskriminalamt Stuttgart bleibt wenig Zeit, sich dem unberechenbaren Mörder in den Weg zu stellen. Viel zu wenig Zeit …

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